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Soltau

21.317 Einwohner

Soltau ist die zentrale und bevölkerungsreichste Stadt im Heidekreis und gilt als das touristische Herz der Lüneburger Heide. Weltweite Bekanntheit erlangte die Stadt durch den Heide Park Resort, einen der größten Freizeitparks Deutschlands, der jährlich über eine Million Besucher anzieht. Neben actionreichen Achterbahnen bietet Soltau mit der Soltau-Therme eine hochmoderne Wellness-Oase und mit dem Designer Outlet ein überregionales Shopping-Zentrum. Geografisch besticht die Stadt durch ihre Lage am Lauf der Böhme sowie ihre ausgezeichneten Verkehrsanbindungen direkt an der A7, was sie zum idealen Ausgangspunkt für Natur- und Erlebnisreisen macht.

Walsrode

30.890 Einwohner

Walsrode ist nicht nur die flächenmäßig größte Stadt des Heidekreises, sondern blickt als traditionsreiche Klosterstadt auf eine über 1000-jährige Geschichte zurück. Weithin berühmt ist die Hermann-Löns-Stadt durch den Weltvogelpark Walsrode, den größten Vogelpark der Welt, in dem über 4.000 Vögel aus über 650 Arten zu bestaunen sind. Architektonisch prägt das historische Kloster Walsrode, eines der sechs Lüneburger Klöster, das ruhige Stadtbild. Eingebettet in die idyllische Flusslandschaft von Böhme und Lehrde, verkörpert Walsrode eine perfekte Symbiose aus niedersächsischer Naturschönheit, kulturellem Erbe und landwirtschaftlicher Prägung, zu der auch besondere Nischen wie Europas größte Ginseng-Farm zählen.

Munster

15.366 Einwohner

Munster ist die bedeutendste und größte Garnisonsstadt der Bundeswehr und vereint auf einzigartige Weise militärische Tradition mit einer atemberaubenden Heidelandschaft. Die Stadt beherbergt das renommierte Deutsche Panzermuseum, das mit seinen umfangreichen technischen und historischen Exponaten internationale Besucher anzieht. Geografisch bildet Munster das infrastrukturelle Tor zum Naturpark Lüneburger Heide. Der idyllische Flüggenhofsee inmitten des Stadtzentrums sowie das großflächige Oerrel Waldpädagogikzentrum runden das Bild einer wald- und wasserreichen Gemeinde ab, in der Truppenübungsplätze und absolute Naturruhe direkt nebeneinander existieren.

Schneverdingen

18.964 Einwohner

Der staatlich anerkannte Luftkurort Schneverdingen ist das nordwestliche Aushängeschild des Heidekreises und begeistert speziell Naturliebhaber tiefgreifend. Hier verschmilzt das städtische Leben unmittelbar mit dem Naturschutzgebiet Lüneburger Heide. Ein absolutes Highlight bildet das historische Pietzmoor mit seinen mystischen und kilometerlangen Holzstegen, sowie das gigantische Camp Reinsehlengebiet. Der weitläufig bewirtschaftete Heidegarten im Panoramagebiet Höpen demonstriert zu jeder Jahreszeit blühendes Leben. Kulturell hat sich Schneverdingen durch außergewöhnliche Landmarken wie die 'Eine-Welt-Kirche' im Expo-Design einen großen Namen gemacht.

Bad Fallingbostel

12.209 Einwohner

Das malerische Bad Fallingbostel fungiert als politischer Mittelpunkt und Kreisverwaltungssitz des Landkreises Heidekreis. Als Kneipp-Premium-Class Kurort blickt die Stadt auf eine lange, ehrenvolle Heiltradition zurück. Charakterisiert durch den historischen Kurpark, schattige Alleen und die steilen Uferhänge der Böhmeschlucht, bietet Fallingbostel ein romantisches Abbild der Lüneburger Heide. Überregionalen Ruf genießt das nahegelegene Hermann-Löns-Grab am Rande der Stadtgrenze. Kultureller Anker ist zudem der historische 'Hof der Heidmark', der als zentrales Gedächtnis zur Geschichte der verdrängten Bauerndörfer dient.

Bispingen

6.398 Einwohner

Die ländliche Gemeinde Bispingen ist das unangefochtene touristische Kraftzentrum der nördlichen Lüneburger Heide. In Bispingen liegen gewaltige Freizeit- und Sportattraktionen wie der Snow Dome (eine gigantische Hallenskipiste), das adrenalingeladene Ralf Schumacher Kartcenter oder das 'Verrückte Haus' beieinander. Abseits der Modernität führt von den malerischen Bispinger Hützel-Dörfern der direkte Weg in das historische, komplett autofreie Museumsdorf Wilsede und hinauf zum Wilseder Berg – der landesweit höchsten Erhebung der tiefnorddeutschen Tiefebene. Bispingen glänzt dadurch mit einem Kontrast aus Event-Tourismus und unberührter Naturschutzromantik.

Neuenkirchen

5.749 Einwohner

Neuenkirchen bewahrt sich fernab vom Massentourismus einen ruhigen, zutiefst authentischen Charakter. Die landwirtschaftlich geprägte Heidegemeinde liegt eingebettet in ausgedehnte Wälder und weite Felder rings um Hahnenbach und Luhe. Deutschlandweit bekannt ist die Ortschaft in Kultur- und Kunstkreisen durch ihre Freiluft-Ausstellungen 'Kunst-Landschaft', bei denen hochkarätige Skulpturen offen in Feld und Wald stehen. Auf dem weitläufigen Schäferhof Neuenkirchen wird außerdem aktiv zur Erhaltung der traditionellen Moorschnuckenherden beigetragen. Mit der windgetriebenen Sprengeler Mühle verfügt die Gemeinde zudem über ein faszinierendes architektonisches Erbe.

Wietzendorf

4.143 Einwohner

Wietzendorf besticht als Moor- und Heidedorf durch eine außergewöhnlich harmonische landschaftliche Atmosphäre. Seit Langem stolz auf das Prädikat 'Staatlich anerkannter Erholungsort', ist die kleine Gemeinde das spirituelle Zentrum zehntausender Camping-Freunde Europas, die alljährlich in das riesige Südsee-Camp am Wietzensee pilgern. Weit hinaus über die Ferienhausidylle beheimatet der Ort außerdem feierliche historische Monumente wie die St. Jakobi Kirche sowie eine bedeutende internationale Kriegsgefangenen-Gedenkstätte. Wietzendorf ist außerdem ein nationaler Hotspot für Imker und Honigprodukte.

Samtgemeinde Schwarmstedt

13.341 Einwohner

Die Samtgemeinde Schwarmstedt positioniert sich als das südliche Einfallstor in den Heidekreis, eingebettet im malerischen und historisch wertvollen Aller-Leine-Tal. Durch ihre erstklassige Erreichbarkeit über die A7 und die Bundesbahnen ist die aus den Gemeinden Schwarmstedt, Buchholz (Aller), Essel, Gilten und Lindwedel bestehende Allianz eine wirtschaftliche Wachstumsregion. Geografisch dominieren weitläufige Flusswindungen, Schleusenanlagen am Zusammenfluss von Leine und Aller sowie tiefe Marschlandschaften. Kleine Besonderheiten, wie etwa 'Harry's klingendes Museum', verleihen den beschaulichen Ortschaften dabei einen faszinierenden Charme.

Samtgemeinde Ahlden

7.003 Einwohner

Die durch grüne Auenwälder und mäandernde Flüsse geprägte Samtgemeinde Ahlden (bestehend aus Ahlden, Böhme, Eickeloh, Grethem und Hodenhagen) bündelt eine spannende Melange aus adelstümelnder Historie und Entertainment. Das imposante Wasserschloss 'Schloss Ahlden' lockt mit internationalen Kunstauktionen und exklusivem Kunsthandel, und erzählt Geschichten von verbannten Prinzessinnen des 18. Jahrhunderts. Nur einen Steinwurf entfernt stürzen sich Touristen im Serengeti-Park in wilde Safaris durch fast bodenlose niedersächsische Tierlandschaften. Eine ausgeprägte Berufsfischereitradition an den weiten Aller-Leine-Strömen rundet das charmante Spektrum der Kommune ab.

Samtgemeinde Rethem/Aller

4.611 Einwohner

Im entlegenen Westen des Heidekreises thront die Samtgemeinde Rethem an der seichten Aller (gebildet aus Rethem, Böhme, Frankenfeld und Häuslingen). Rethem bietet einen völlig unverfälschten Blick auf alte Marschwiesen und niedersächsische Fachwerkkultur. Dominiert vom Burghof Rethem und dem klassizistischen Londy-Park vereinen sich hier Relikte ritterlicher Wehrbauten mit stilvoller Naherholung. Berühmt ist das Gebiet zudem für einzigartige nautische Transportmittel wie den historischen Fährbetrieb Otersen-Westen. Mit einer geringen Bestandsdichte lädt die Region als Entschleunigungs-Oase fernab jeglicher städtischer Metropolen auf unendlich weiten Radwanderstrecken zur Einkehr ein.

Gemeindefreier Bezirk Osterheide

1.845 Einwohner

Der gemeindefreie Bezirk Osterheide bildet eine einzigartige Enklave im Herzen des Heidekreises. Als größtes zusammenhängendes Truppenübungsgebiet Westeuropas blickt die Osterheide auf eine äußerst wechselvolle Geschichte zurück, in der militärische Nutzung und unberührter Naturschutz auf paradoxe Weise ineinandergreifen. Weite Teile des Sperrgebiets sind längst Zufluchtsorte für seltene Flora und Fauna geworden, da sie seit Jahrzehnten nicht kommerziell landwirtschaftlich genutzt wurden. In den wenigen verbliebenen, zivil zugänglichen Siedlungen wie Oerbke, Ostenholz und Wense spürt man eine unbeschreibliche Abgeschiedenheit von der Zivilisation.